Stirnlampen im Test

In der Nacht nach einem Ausrüstungsgegenstand suchen – oder noch schlimmer – in der Dunkelheit sein Zelt aufstellen. Eigentlich unmöglich ohne (wenn auch nur einfache) Stirnlampe.

Taschenlampe hat jeder – warum muss es eine Stirnlampe sein? Ganz einfach: Ihr braucht zwei freie Hände und es ist sinnlos, eine Hand mit einer Lampe zu blockieren.

Am Markt gibt es unzählige Modelle – hier meine Auswahl:

 

Petzl eLite:

Die Stirnlampe für den Notfall – ich hab sie immer mit dabei.

Vorteile: kleines Packmass, leicht (zirka 30g), Batterien (LiIon-Knopfzellen) lange lagerfähig.

Nachteile: relativ geringe Lichtintensität, Batterien teuer und nicht wiederaufladbar.

Typisches Anwendungsgebiet: Backup z.B. auf Tagestouren oder in Ergänzung zur normalen Stirnlampe.

 

Petzl Tikkina:

08/15 Stirnlampe in guter Qualität.

Brauchbare Lichtintensität, günstige und überall verfügbare Batterien (3x AAA). Gewicht inkl. 3 Duracell Batterien: 85 Gramm.

 

Petzl Myo XP (Nachfolgemodell):

Meine Standardstirnlampe auf Tour. Ein bisschen heller als die Tikkina, und lange Leuchtdauer dank der 3x AA Batterien. Gewicht inkl. 3 eneloop-Batterien: 189 Gramm.